Nach MI 2, MI 3 und den ideologischen Allüren von Tom Cruise waren die Erwartungen für den 4. Teil sehr low, aber ich muss gestehen, dass er beeindruckend gut ist.
Von Anfang bis Ende ist man gespannt und bekommt immer wieder einen Lachkrampf: Simon Pegg mischt den Film sehr cool auf und sorgt gemeinsam mit Jeremy Renner dafür, dass MI 4 keine Cruise Show wird.
Fast hat man den Eindruck bei einem James Bond der neuen Generation zu sein: Technik Schnickschnack und rasante Kämpfe ohne Ende.
Während des Films bleibt kaum Zeit zum Denken - nicht notwendig -, rasante und spannende Aktion, Lachen und ein Happy Ending, das man nicht erwartet hat - oder doch?. Also eine absolute Filmempfehlung ;-)
Was die Leser schon lange wussten, wurde jetzt im Kino beendet. Für jeden Potter Fan ein absolutes Muss, für die wenig Interessierten hat es allerdings wenig Sinn: ohne Vorwissen keine Chance. Spannend ab der ersten Sekunde, beginnt man die Ereignisse der vergangenen Filme zu verstehen: fast vergeht der Film zu rasch - obwohl er mit 130 min im Harry Potter Mittelfeld liegt. Aufgrund der ständigen Spannung wirkt das “glorreiche” Ende beinahe schon harmlos: der Film hat zu viele kleine Höhepunkte, die den finalen Showdown nicht fesselnd erscheinen lassen - ein Problem einiger Potter Filme (im Buch besser gelöst).
Ein Film, der sehr komplex erscheint, aber unterm Strich einfach ist: eine Liebesgeschichte, die sich rund um eine fesselnde Aktiongeschichte entfaltet. Dass dabei Science Fiction Elemente vorkommen, sollte der Zuseher ausblenden, weil das nicht die Message des Filmes ist. Story nice, Action good, aber nicht der Hammer Film.
Es ist eigentlich ein Remake von Hangover 2, das noch schriller, verrückter und schneller den Zuseher mit einer Polternacht konfrontiert, die weder er noch die 3 + 1 bewältigen können.
Mehr ist nicht zu sagen: Hangover 1 sagt bereits alles.
Nach dem Trailer bzw. der direkten Anrede von Jack Sparrow (there should be a captain in there) muss man sich den Film einfach anschauen :-). Tatsache ist, dass er ähnlich wie 2 und 3 an Charm eingebüßt hat, und im 4. Teil nur Jack Sparrow als relevanter Charakter über die Leinwand johnny-depped. Blackbeard (Ian McShane) und Angelica (Penélope Cruz) passen nicht unbedingt zu Sparrow, aber das ist für einen Johnny Depp Fan kein Problem. Der Film hat von allem etwas: Meerjungfrauen, eine Piratenlegende, den König von UK, Liebesgeschichte mit einer Meerjungfrau und Kampfszenen in London.
Ein runder und netter Film, von dem man sich nicht zu viel erwarten sollte, aber jedenfalls unterhaltsam ist.
Wieder eine DC Comics Verfilmung, allerdings kommt sie nicht an Spider Man heran: Die Love Story ist zwar essenziell, aber die Charaktere haben bei der dichten Handlung kaum Zeit sich zu entfalten. Spektakuläre Effekte, Gut und Böse, Außerirdische: eigentlich sollte es ein guter Mix sein; aber leider zu dünn. Zur Einschätzung: Green Lantern liegt wohl zw. Spider Man 3 (mittelmäßig/gut) und Daredevil (schlecht).
Ein netter Zeitvertreib, aber für Actionfans auch eine zu wässrig die Suppe.
Einmal X-Men Fan, immer X-Men Fan. So wie der/ein Comic ist auch der Film eine seichte Darstellung von Böse und Gut. Aus den vergangenen Teilen ist man nicht viel gewöhnt, aus diesem Grund ist “X-Men beginn” eine “gelungene” Fortsetzung. Unterhaltsam sind die einzelnen Aktionszenen, aber mehr auch nicht.
Wem die anderen Teile gefallen haben, wird nicht enttäuscht aber auch nicht vom Hocker gerissen. Für alle anderen eher ein Kinderfilm.
Spannung sei garantiert, und eine Bourne Identity mit einem Kind würde uns Freude bereiten. Tatsächlich erfüllt Hanna zahlreiche Erwartungen, wenn es darum geht, einen kleinen Jason Bourne zu spielen. Am Ende lichten sich die Nebel: es muss einen 2. Teil geben, der Film ist spannend und durch Geschwindigkeit geprägt. Allerdings fehlen essentielle Teile der Persönlichkeitsfindung von Hanna, die ihre Entwicklung im Film als unwirklich erscheinen lassen. Auf Deutsch entgehen uns die amüsanten Akzente der Darsteller, also Englisch zahlt sich auch hier aus.
Spannung; Jason-Bourne-artige Kampfszenen, die das Herz erfreuen; Wermutstropfen: but enjoy it!
Alex Pettyfer dreht einen Film nach dem anderen, wobei diese Romanze sein bisher authentischster Auftritt war. Beastly greift die alte Geschichte von “Die Schöne und das Biest” auf, verlegt es in eine Zeit von Facebook und co; verliert dabei aber kein Stückchen an Reiz. Gothik-Girl Kendra (Mary-Kate Olsen) ist zwar etwas spooky, aber das darf bei diesem Film nicht fehlen.